Im vierzehnten Lebensjahr habe er mit Cannabis begonnen (S. 12). An seiner letzten Stelle hätten ihn die vielen Pikettdienste überfordert. Da eine Pensenreduktion nicht möglich gewesen sei, habe er gekündigt. Er wohne zusammen mit seiner Freundin. Seine Therapeutin sehe er alle zwei bis drei Wochen. Seiner Ansicht nach sei das Belastbarkeitstraining gescheitert, weil das Pensum zu schnell gesteigert worden sei (S. 13). Zum psychopathologischen Befund hielt der RAD-Arzt fest, der Beschwerdeführer wirke altersentsprechend und gepflegt. Er gebe während des Gesprächs bereitwillig Auskunft (S. 13) und sei in allen Ebenen orientiert.