Statt Methadon hätte er bei Bedarf lieber ein Opioid als Schmerzmittel. Er fühle sich nicht besonders leistungsfähig, wohl wegen seiner Lungensituation. Er mache sich Gedanken über seine Zukunft und seine finanzielle Situation. Seit der Aussteuerung im August 2012 sei er von Sozialhilfe abhängig. Dr. med. F.___ schreibe ihn aktuell weiterhin zu 50 % arbeitsunfähig. Er, der Beschwerdeführer, habe die Hoffnung auf Besserung nicht aufgegeben und nicht die Absicht, sich etwas anzutun. Der Appetit sei im Vergleich zu früher wieder in Ordnung. Meist schlafe er gut, bei Einschlafstörungen nehme er Quetiapin. Er habe nicht mehr so viele Hobbys, u.a. aus finanziellen Gründen.