Anfänglich habe er den Drogenkonsum gegenüber dem Arzt und der Therapeutin, Frau K.___, verschwiegen. Erst im Dezember 2010 habe er den Konsum eingestanden und sei zur stationären Entzugsbehandlung in die G.___ eingewiesen worden. Trotz der mittlerweile erfolgten Einstellung auf Methadon (aktuell 75 mg pro Tag) konsumiere er weiter Heroin. Er rauche täglich ca. 20 Zigaretten, eine Reduktion gelinge nur schwer (S. 11). An Medikamenten nehme er Quetiapin Mepha, Seretide, Spiriva, Ventolin sowie aktuell, wegen Husten und Auswurf, Kortison. Psychisch brauche er mehr Zeit zur Erholung. Statt Methadon hätte er bei Bedarf lieber ein Opioid als Schmerzmittel.