Prognostisch sei in einer angepassten Tätigkeit wieder eine volle Arbeitsfähigkeit zu erreichen. Vom 19. bis 30. April 2012 erfolgte bei den G.___ ein erneuter Heroinentzug. Gemäss Austrittsbericht vom 29. Mai 2012 (IV-Nr. 48 S. 5 f.) entliess man den Beschwerdeführer in einem wenig stabilen psychischen Zustand. Dr. med. H.___, Arzt für Innere Medizin FMH, nahm in seinem Bericht vom 7. Juni 2012 (IV-Nr. 48 S. 2 ff.) die Diagnosen der Dres. E.___ und F.___ auf und hielt fest, der Beschwerdeführer befinde sich seit dem 21. Mai 2012 in einem Methadonprogramm. Die Arbeitsfähigkeit im bisherigen Beruf liege seit 1. November 2011 bei 50 %.