Der Beschwerdeführer klage vor allem über eine Dyspnoe und ausgeprägte Erschöpfungszustände. In der Spiroergometrie vom 5. November 2010 sei die körperliche Leistungsfähigkeit unter voller Ausschöpfung der Atemreserven leichtgradig vermindert (75 % des Sollwertes). Der pulmonale Gasaustausch sei auch unter Belastung nur leicht eingeschränkt. Der Beschwerdeführer qualifiziere sich für körperlich leichte bis mittelschwere Arbeiten. Zu einem Rauchstopp sehe er sich wegen seiner anhaltenden psychischen Belastungssituation nicht in der Lage. Laut Bericht vom 3. Januar 2011 erwies sich die Grösse des Rundherds im Thorax-CT vom 15. Dezember 2010 als konstant (IV-Nr. 7 S. 3 f.).