Eine zervikale oder den Kopf betreffende neue Verletzung sei anamnestisch nicht evident und klinisch nicht nachvollziehbar. Das nach dem Verkehrsunfall angefertigte Röntgenbild zeige gegenüber dem MRI vom 22. März 2011 keine neu hinzugetretene zervikale Läsion (S. 22). Der Experte med. pract. N.___, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, hielt fest, es lasse sich keine namhafte depressive Stimmung erheben. Auch eine Antriebsstörung oder ein Interessenverlust seien nicht hinreichend evident. Die Diagnose einer depressiven Episode könne daher nicht mit der gebotenen Wahrscheinlichkeit gestellt werden, allenfalls komme eine Dysthmie in Betracht.