Die posttraumatische Entwicklung der Bewegungsausmasse stehe aber im Gegensatz zum üblichen Krankheitsverlauf, indem mehr als drei Jahre nach der Schulterluxation keine Verbesserung der Beweglichkeit des linken Schultergelenks angegeben und im klinischen Befund eine erhebliche Bewegungseinschränkung demonstriert werde. Die praktisch aufgehobene Einsetzbarkeit des linken Arms lasse sich angesichts der bildgebenden und neurographischen Untersuchungsergebnisse nicht nachvollziehen (S. 21 f.).