Das Röntgenbild vom 7. Februar 2014 zeige gegenüber den Aufnahmen vom 28. Januar 2011 und 5. Juni 2012 keine Veränderung (S. 20 f.) Aktenkundig sei eine frozen shoulder nach Schulterluxation diagnostiziert worden. Die posttraumatische Entwicklung der Bewegungsausmasse stehe aber im Gegensatz zum üblichen Krankheitsverlauf, indem mehr als drei Jahre nach der Schulterluxation keine Verbesserung der Beweglichkeit des linken Schultergelenks angegeben und im klinischen Befund eine erhebliche Bewegungseinschränkung demonstriert werde.