Im Kontaktverhalten wirke er durchaus situationsangepasst sowie kognitiv und psychomotorisch nicht wesentlich beeinträchtigt (A.S. 68 f.). Vordergründig zeige sich der Beschwerdeführer eher kontrolliert, was möglicherweise auf eine hintergründige Anspannung zurückzugehe. Die Alpträume würden nicht regelmässig und oft auftreten, wobei teilweise ein Zusammenhang mit den alltäglichen Belastungen bestehe. Das Misstrauen gegenüber fremden Menschen könne relativiert werden. Der Beschwerdeführer gestalte seinen Tag abgesehen von sprachlichen Probleme ohne wesentliche Hilfe selbständig. Er habe den Überfall im Dezember 2007 wohl als belastend, möglicherweise traumatisch erlebt.