Dabei sei er von einer sequenziellen Traumatisierung durch den Bosnienkrieg und den Überfall im Dezember 2007 ausgegangen. Heute habe sich indes ergeben, dass der Beschwerdeführer im Bosnienkrieg nicht wesentlich traumatisiert worden sei; für eine PTBS oder eine anderweitige Belastungsreaktion auf Grund des Militärdienstes gebe es keine Hinweise. Erst im März 2013 ändere der Suva-Psychiater seine Meinung, dass dennoch eine paranoide Schizophrenie mit einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit vorliege (A.S. 68). Wie bereits dargelegt, lasse sich aus heutiger Sicht keine psychotische Problematik erfassen.