Während des Gesprächs präsentiere er sich durch das Herumnesteln mit den Fingern leicht angespannt, sei ansonsten aber psychomotorisch unauffällig. Einen relevanten sozialen Rückzug verneine der Beschwerdeführer, er sei einzig gewissen Leuten gegenüber misstrauisch. Er gebe an, dass er eine Behandlung benötige, habe sich allerdings bisher aus unbekannten Gründen nicht darum bemüht. Er wiederhole mehrmals, dass er unter Schlafstörungen leide, besonders Einschlafschwierigkeiten, je nach Belastung auch unter Durchschlafproblemen und teils schlechten Träumen (A.S. 64). In der heutigen Untersuchung liessen sich keine eindeutigen Hinweise auf einen Wahn finden.