Er habe das Gefühl, er könnte irgendwie bedroht, beobachtet oder kontrolliert werden, sei aber nicht zu konkreten Angaben in der Lage. Eigentlich müsse er sich selbst sagen, dass dies nicht stimmen könne, es gelinge ihm so, sich auch wieder zu beruhigen. Er habe nie das Gefühl, dass sein Denken irgendwie durch äussere oder andere Umstände beeinflusst werde. Er habe seinen Freunden gesagt, sie sollen sich nicht plötzlich heftig bewegen, er reagiere sonst mit Angst oder Erschrecken. Vor dem Schlafengehen kontrolliere er die Türen, den Herd und auch die Fenster. Wenn er einmal nachts aufwache, könne es vorkommen, dass er noch einmal kontrolliere.