Während zwei oder drei Jahren sei es ihm dann ziemlich schlecht gegangen, er habe unter starken Ängsten gelitten und sich nicht mehr konzentrieren können. Die Ängste seien in geringerem Ausmass immer noch vorhanden (A.S. 59). Er traue den Menschen manchmal nicht, habe sogar an der Ehefrau gezweifelt. Wenn z.B. jemand frage, was er heute Nachmittag tue, gebe er manchmal eine falsche Antwort, damit die andere Person nicht wisse, was er wirklich mache. Er habe das Gefühl, er könnte irgendwie bedroht, beobachtet oder kontrolliert werden, sei aber nicht zu konkreten Angaben in der Lage.