Verschiedene Welten, in denen sich die Betroffenen bewegten – einerseits unbeeinträchtigt innerhalb einer gewissen familiären Konstellation, andererseits beeinträchtigt im Gespräch mit dem untersuchenden Arzt –, kämen so nicht vor. Ein derartiges «Leben in zwei Welten» gehöre, ähnlich wie der Begrifflichkeit des «gespaltenen Bewusstseins», nicht zur Psychopathologie einer Schizophrenie, sondern stamme aus der Gedankenwelt der Normalbevölkerung (S. 11 f.). Auch die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. med. J.___ sei nicht nachvolIziehbar.