Auf Grund der persistierenden paranoid-halluzinatorischen Symptomatik im Rahmen der Schizophrenie bestehe auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt keine Arbeitsfähigkeit. Rehabilitative Massnahmen in einem begleiteten Beschäftigungsprogramm, bei dem ein Wissen über den Umgang mit psychischen Störungen vorhanden sei, seien in einem Zeitpensum von 50 % zumutbar (S. 16). Üblicherweise werde eine paranoide Schizophrenie nicht durch einen Unfall ausgelöst. Es gebe zwar Hinweise, dass schon zuvor prodromale Symptome einer Schizophrenie vorgelegen hätten, etwa eine ängstliche Symptomatik, doch sei nie eine psychiatrische Behandlung erfolgt.