Es bestünden Ich-Störungen. Beim Fernsehschauen habe der Beschwerdeführer das Gefühl, dass die Stimmen mit ihm kommunizierten. Psychomotorisch sei er verhalten und verlangsamt, mit verarmter Mimik und leichtgradig depressiv wirkend. Affektiv erzähle er von einer Traurigkeit und inneren Wut, ohne dass dies sichtbar würde. Klinisch imponiere eine Verarmung im Affektausdruck sowie ein Auseinanderklaffen der Inhalte und der gezeigten Affekte. Der Beschwerdeführer berichte von Energielosigkeit und Müdigkeit. Der Appetit sei gering, dies nicht nur aus Angst, vergiftet zu werden. Die Libido sei deutlich reduziert seit dem Überfall, es komme aber etwa alle zwei Wochen zum Geschlechtsverkehr.