Die Leistungsfähigkeit sei allenfalls um 10 bis 20 % vermindert (S. 38). Wenn die Fachpsychologin K.___ am 13. März 2011 die Differentialdiagnose einer «schizophreniformen Psychose» stelle, so sei darauf hinzuweisen, dass Versicherte, die im Verlauf mehrerer Jahre ihre Symptomatik verdeutlichen wollten, häufig zu einer Darstellung von Beschwerden kämen, die differentialdiagnostisch in eine falsche Richtung führten. Aus der aktuellen Untersuchung und der Zusammenschau sämtlicher Arztberichte ergebe sich, dass der Beschwerdeführer nicht an einer wahnhaften Störung und einer schizophreniformen Psychose leide (S. 38 f.).