Aus der Darstellung der Lebenssituation unter besonderer Berücksichtigung der Aktivitäten des täglichen Lebens der vergangenen Wochen ergäben sich keine Symptome für ein durchgehendes affektives Syndrom. Der Beschwerdeführer gebe lediglich an, die Schlafstörungen und eine gewisse Aggression seien unter Medikation besser, ansonsten habe er Kopfweh und Nackenverspannungen, was keine psychische Symptomatik darstelle. Der Beschwerdeführer erwähne Freudfähigkeit im Umgang mit den Töchtern, indem er z.B. mit ihnen spiele. Der Aufenthalt in der Natur und Fussball im Fernsehen machten ihm Spass. Die Stimmung sei auslenkbar und schwingungsfähig. Das Selbstwertgefühl präsentiere sich normal.