Gedankenabrisse und -sprünge, lnkohärenzen oder Assoziationslockerungen, Verlangsamung oder Beschleunigung des Denkens, Danebenreden, Grübelneigung, Zwangsgedanken, pathologische Ängste, überwertige Ideen oder Wahn liessen sich nicht erheben. Auch bestünden keine Wahrnehmungsstörungen wie Halluzinationen und keine Ich-Störungen im Sinne von Gedankeneingabe oder Fremdbeeinflussungserleben. Aus der Darstellung der Lebenssituation unter besonderer Berücksichtigung der Aktivitäten des täglichen Lebens der vergangenen Wochen ergäben sich keine Symptome für ein durchgehendes affektives Syndrom.