Finanziell habe er ebenfalls Sorgen, mit dem Suva-Geld komme er knapp zurecht. In den ersten fünf bis sechs Monaten nach dem Überfall sei er deutlich reizbarer, aggressiv und nervös gewesen, nun könne er sich mehr kontrollieren. Mit der Familie gebe es einige Probleme, immer wieder komme es grundlos zu Streit mit der Ehefrau, worunter er leide. Die Arbeit sei wegen seiner physischen (schnelle Ermüdbarkeit) und psychischen (Aggressivität und Gereiztheit) Probleme gescheitert (S. 20 + 21). Um 11:00 Uhr erwache er aus seinem Dämmerschlaf und nehme das Frühstück zu sich, während die Familie zu Mittag esse.