) ergänzte K.___, die paranoid anmutenden Ängste und die depressive Symptomatik seien weiterhin vorhanden. In nächster Zeit sei nicht mit einer Wiederaufnahme der Arbeit zu rechnen. Im Bericht vom 23. Januar 2012 (IV-Nr. 84.2 S. 4 f.) erklärte K.___, es dürfte sich um eine schizophrene Entwicklung nach traumatischem Ereignis handeln. Der Beschwerdeführer könne sich nun besser von Wahninhalten distanzieren, Symptome wie Reizbarkeit oder Aggressionsbereitschaft seien zurückgegangen bzw. leichter zu beherrschen. Der neue behandelnde Psychiater, med. pract. L.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte in seinem Bericht vom 12. März 2012 (IV-Nr. 84.2 S. 3)