Der Beschwerdeführer leide in Zusammenhang mit dem Überfall seit einer Woche u.a. unter Misstrauen, Angst und Schreckhaftigkeit. Diese Symptome verbesserten sich im Verlauf (s. Bericht vom 27. August 2008, IV-Nr. 28.11). Die Rücksprache der Suva mit dem behandelnden Arzt Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ergab am 20. Januar 2009 (IV-Nr. 17), dass eine posttraumatische Belastungsstörung (fortan: PTBS) vorliege, aber unter der Behandlung nur noch eine sehr geringe Symptomatik aufweise. Die Arbeitsaufnahme solle schrittweise erfolgen. Derzeit sei mindestens ein Pensum von 50 % mit einer Leistung von (gemessen an einem Vollzeitpensum) 30 % möglich.