Andererseits sei bei der Mini-Sternotomie durch die geringere Übersichtlichkeit während der OP mit einer längeren Operationsdauer zu rechnen, was wiederum die Risikolage für Komplikationen erhöhe. Die Operationsdauer hänge somit von verschiedenen Faktoren wie Zugangsweg, spezifisches Operationsverfahren, Erfahrung des Operateurs und individuellen (lokalen und systemischen) Begebenheiten des Patienten ab und könne deshalb nicht theoretisch als «Normoperationszeit» festgelegt werden. Die lange Operationsdauer könne aufgrund des Zusammentreffens unterschiedlicher Faktoren zustande kommen. Ein Behandlungsfehler liege nicht vor. Der im Schreiben des D.___ vom 25. November 2015 Ziff.