_ habe die Blutung der Arteria Mammaria bzw. deren Seitenastes zu einer Erhöhung der Risikosituation geführt. Es werde ausgeführt, die Blutung sei weder besonders schwierig oder zeitaufwendig zu versorgen gewesen, noch sei sie Hb relevant oder kreislaufwirksam gewesen. Somit habe auch kein Grund für eine volle Sternotomie in dieser Situation vorgelegen. Zur Kreislaufrelevanz werde angeführt, eine Gabe von 200-300 Microgramm/h sei absolut normal und wünschenswert nach Ersatz einer stenosierten Aortenklappe und konsekutiver linksventrikulärer Hypertrophie um die neu reduzierte Nachlast nach Entfernung der Stenose wieder auszugleichen.