Er sei am wahrscheinlichsten durch das Zusammenwirken aller Faktoren bedingt. Zur Frage nach bestehenden Möglichkeiten, um Ausfälle, welche zu einem Sehverlust führen könnten, während und unmittelbar nach der lntubation möglichst frühzeitig zu erkennen, hielten die Gutachter fest, die Pupillengrösse und -reaktion würden während einer Intubationsnarkose durch multiple Medikamente beeinflusst und verändert. Dies erschwere die Interpretation der Pupillenreaktion und Pupillenweite als globale Beurteilung der Sehfähigkeit der Augen. Apparative Einrichtungen zur Visusprüfung seien nicht praktikabel.