Als Begleiterkrankungen, die das Risiko einer ischämischen Optikusneuropathie erhöhen würden, kämen der arterielle Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, Hyperlipidämie (zu hoher Fettgehalt des Blutes), Rauchen, Schlafapnoesyndrom sowie eine gesteigerte Blutgerinnung in Frage. Aus ophthalmologischer Sicht führten die Gutachter weiter aus, postoperative Visusstörungen bei schwierigen und langdauernden chirurgischen Eingriffen (Herzchirurgie, Wirbelsäulen-Chirurgie) seien eine sehr seltene, aber schwere Komplikation.