Mit Schreiben vom 25. September 2012 führte Dr. C.___ aus, es mache formal und inhaltlich wenig Sinn, die bis jetzt bewährte und verträgliche Therapie mit Ritalin auf das teurere Concerta zu ändern. Insbesondere da der Beschwerdeführer zur Zeit verschiedene Medikamente einnehmen müsse (u.a. Methotrexat, NSAR, Antihypertonika, Statine). Einen Wechsel der Ritalin-Medikation auf Concerta bei unbekannter Verträglichkeit und Interaktionen sehe er beim aktuellen fragilen Gesundheitszustand (rezidivierende Schübe akuter Gelenkentzündungen) nicht indiziert (IA 17).