Er müsse zusätzlich unter anderem Methotrexat, NSAR, Antihypertonika und Statine einnehmen, wobei jeweils die Reaktion auf eine Veränderung der Medikation nicht vorausgesagt werden könne. So seien auch die in der vorliegenden Behandlung involvierten Ärzte übereinstimmend der Ansicht, dass bei einem plötzlichen Medikamentenwechsel nach langjähriger Therapie mit Ritalin mit erheblichen Verschlechterungen des Gesundheitszustandes gerechnet werden müsse, zumal insbesondere die Ursache der Autoimmunerkrankung unklar und die Verträglichkeit mit den übrigen zahlreich eingenommenen Medikamenten hochproblematisch sei.