anschliessend in nachvollziehbarer Weise erörtert, bei der Beschwerdeführerin seien im Verlauf der Zeit sekundäre Faktoren im Sinne von Belastungen wie der Verlust der Arbeit, des Einkommens und der Anerkennung mit finanziellen Schwierigkeiten hinzugekommen, es könne jedoch aufgrund ihres guten introspektiven Zugangs zu ihrem Inneren und zu ihren Gefühlen eine Alexithymie, die typisch für Somatisierungsstörungen sei, ausgeschlossen werden. Auch die Beschwerden seien aufgrund der Akten und der somatischen Befunde zumindest zu Beginn wahrscheinlich zu einem wesentlichen Teil auf körperliche Veränderungen (Unfall, Operationen) zurückzuführen, vermag auch die daraus gezogenen Schlussfolgerung