___ vom 24. August 2012 ergibt sich folgendes: Aus medizinisch-diagnostischer Sicht fällt beim Vergleich zwischen dem neurologischen Gutachten von Dr. E.___ vom 24. August 2012 (vgl. II. E. 5.14 hiervor) und dem neurologischen Teilgutachten von Dr. I.___ auf, dass Dr. E.___ im Rahmen seiner Untersuchung – entgegen den Befunden von Dr. I.___ (A.S. 240) – neuropathische Zeichen feststellen konnte. So habe die Beschwerdeführerin angegeben, bei kaltem Wetter würden die Schmerzen zunehmen. Dies habe Dr. E.___ durch die eigenen Untersuchungen bestätigen können, da während der Kältetestung an der ulnaren Hand Schmerzen hätten provoziert werden können.