So sei unklar, ob der Versuch einer Skalenuskatheterplatzierung perioperativ erfolgt sei, oder ob dies nicht der Fall gewesen sei, wie Recherchen der R.___ bzw. die Inspektion des Narkoseprotokolles ergeben hätten (A.S. 270). Diese Erörterungen erweisen sich im Hinblick auf die medizinischen Vorakten als korrekt. So führte Dr. C.___ in seinem orthopädischen Gutachten vom 21. September 2010 (vgl. II. E. 5.6 hiervor) aus, die neurologische Symptomatologie sei überwiegend wahrscheinlich auf eine Läsion des unteren Plexus im Rahmen des Interscalenusblockes vom 11. November 2009 zurückzuführen.