Dies beginne ab dem dritten Lebensjahrzehnt. Zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr würden die Partialrupturen zunehmen und zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr träten die meisten Rotatorenmanschettenschäden mit Krankheitsmerkmalen auf (vgl. Alfred Schönberger/Gerhard Mehrtens/Helmut Valentin (†): Arbeitsunfall und Berufskrankheit, 8. Aufl., Berlin, S. 410). In diesem Sinn führt denn auch Dr. H.___ aus, auf mikroskopischer Ebene setze der Alterungsprozess bereits vor dem 30. Lebensjahr ein, Teildefekte seien vor dem 35. bis 40. Lebensjahr selten, würden aber im 5. Jahrzehnt zunehmen und nach dem 50. Lebensjahr in Volldefekte münden.