___ dieselben Diagnosen wie im Bericht vom 13. Juni 2014 (vgl. II. E. 5.17 hiervor) auf. Seit der letzten Berichterstattung sei zur Evaluation der Knorpelverhältnisse radiocarpal sowie der ligamentären Verhältnisse ein Arthro-MRI des rechten Handgelenks durchgeführt worden. Der CT-Befund bestätige sich mit ausgeprägten Radiocarpal-Arthrose mit intraartikulärer Stufenbildung und Knorpeldefekten. Das SL-Band zeige sich narbig verdickt, jedoch durchgängig intakt. Aufgrund des MRI-Befundes sei eine Rekonstruktion des Handgelenks nicht mehr sinnvoll und es bleibe, wie bereits mit der Beschwerdeführerin vorbesprochen, die Radiocarpal-, bzw. die Panarthrodese.