Wann der Status quo ante erreicht werde, sei schwierig zu beantworten. Denn aufgrund des bisher lang dauernden und therapierefrektären Verlaufs und der insbesondere von somatischer Seite nicht eindeutigen Pathologie könne keine definitive Zeitangabe gemacht werden, allenfalls müsse nach circa zwei Jahren eine Verlaufsbeurteilung erfolgen. Bezüglich des Unfalls vom 25. März 2010 sei drei Monate postoperativ (Operation vom 10. November 2010) mit einem Status quo ante zu rechnen, also Mitte Februar 2011. Die weiteren Beschwerden am rechten Knie seien auf die vorbestehende Gonarthrose zurückzuführen (Ordner I, B.A. 4.38, S. 63).