Es sei aber davon auszugehen, dass zwei bis drei Monate nach dem Unfall respektive nach Rearthroskopie der Status quo ante am rechten Knie wieder erreicht sei bei vorbestehender, 2006 arthroskopisch dokumentierter medial und femoropatellär betonter Gonarthrose. Die anhaltende somatoforme Schmerzstörung stehe nicht im Zusammenhang mit den Unfällen (Ordner I, B.A. 4.38, S. 60 f.). An der rechten Schulter sei durch den Unfall vom 3. März 2009 zu einer Rotatorenmanschettenruptur gekommen, welche adäquat behandelt worden sei und bei der normalerweise von einer drei- bis sechsmonatigen Arbeitsunfähigkeit postoperativ ausgegangen werden könne.