Es würden immunologische Faktoren diskutiert. Bezüglich des rechten Kniegelenkes sei die temporär aktivierte Gonarthrose sowie die im Arthroskopie-Bericht vom 10. November 2011 festgehaltene mediale Meniskushinterhornläsion mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in Kausalzusammenhang mit dem Stolpersturz vom 25. März 2010 zu sehen. Es sei aber davon auszugehen, dass zwei bis drei Monate nach dem Unfall respektive nach Rearthroskopie der Status quo ante am rechten Knie wieder erreicht sei bei vorbestehender, 2006 arthroskopisch dokumentierter medial und femoropatellär betonter Gonarthrose.