Der Eingriff sei in Vollnarkose durchgeführt worden. Nachdem die Beschwerdeführerin angebe, seit dem Treppensturz im März 2009 an Schmerzen, Sensibilitätsstörungen und Schwäche des rechten Armes zu leiden und anamnestisch nicht eindeutig sei, in wie weit sich diese mit dem Eingriff geändert hätten, sei auch eine Läsion des Plexus brachialis oder der Armnerven im Rahmen des Treppensturzes nicht mit Sicherheit auszuschliessen. Ausserdem bestehe der Status nach einer CTS [Carpaltunnelsyndrom]-Operation rechts im Jahr 2003. In wie weit die Daumenballenatrophie als Residualbefund zuzuordnen sei, sei ebenfalls unklar. Ein präoperativer neurologischer Befund zum Vergleich liege nicht vor.