{"Signatur": "SO_VSG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2004-04-15", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_VSG_001_VSBES-2003-28_2004-04-15.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=88858&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=4&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "9b7b0c49346994f24d0d69fe04ff6ad2"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VSBES.2003.28"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Versicherungsgericht 15.04.2004 VSBES.2003.28"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Versicherungsgericht 15.04.2004 VSBES.2003.28"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Versicherungsgericht 15.04.2004 VSBES.2003.28"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Versicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Versicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Versicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenrente"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "19.03.2026 23:49:05", "Checksum": "ca753dc4f62f77a477d9b432e5b344aa", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Versicherungsgericht 15.04.2004 VSBES.2003.28\nRegeste:\nInvalidenrente\n\n\nb) Nach Konsultation der Verfügung der IV-Stelle vom 7. Juli 2003 sowie des ausführlich begründeten SUVA-Einspracheentscheides vom 3. Juni 2003 steht nicht rechtsgenügend fest, dass der Beschwerdeführer im Hauptverfahren mit grosser Wahrscheinlichkeit obsiegen wird. Die Entscheide erweisen sich jedenfalls nicht als offensichtlich falsch, was aber gemäss EVG notwendig wäre, wollte man dem Interesse des Beschwerdeführers, nicht vorübergehend fürsorgeabhängig zu werden, den Vorrang vor den Interessen der Beschwerdegegnerin an der sofortigen Vollstreckung einräumen. Dies, zumal sich die Suva bei ihrem Entscheid auf ausführliche medizinische Abklärungen durch Fachpersonen – auch in psychischer Hinsicht – abzustützen vermag.\nc) Auch die übrigen Vorbringen des Beschwerdeführers, dass er offensichtlich einen Anspruch auf berufliche Massnahmen habe und dass jederzeit auf die Zwischenverfügung zurückgekommen werden könne, vermögen die Interessenlage nicht zu seinen Gunsten zu ändern. (...)\nVersicherungsgericht, Urteil vom 05. November 2003 (VSBES.2003.28)"}