{"Signatur": "SO_VG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2010-09-23", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_VG_001_VWBES-2010-118_2010-09-23.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=113180&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=2&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "59b261415042459847bf3fefbad19abc"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VWBES.2010.118"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Verwaltungsgericht 23.09.2010 VWBES.2010.118"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Verwaltungsgericht 23.09.2010 VWBES.2010.118"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Verwaltungsgericht 23.09.2010 VWBES.2010.118"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Investitionsdarlehen"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "19.03.2026 23:59:17", "Checksum": "234fbe86e2b4e16dba12ad0d8e6e91a2", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Verwaltungsgericht 23.09.2010 VWBES.2010.118\nRegeste:\nInvestitionsdarlehen\n\n\nc) Unbestritten ist vorliegend, dass nach der Realisierung des Bauvorhabens die Gesamtschulden des Gewerbes des Beschwerdeführers das 2,96-fache des Ertragswertes betragen werden. Bei einer Verwertung des landwirtschaftlichen Betriebs beträgt der Höchstbetrag jedoch nur das 2.5-fache des Ertragswertes, ansonsten der Verkauf als übersetzt gilt und damit nichtig ist. Das bedeutet, dass im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Beschwerdeführers das Gewerbe zum maximalen Verkaufspreis von 2.5 des Ertragswertes verwertet werden dürfte. Die Gesamtschulden von 2.96 des Ertragswertes sind damit nicht vollumfänglich gedeckt.\nDer Investitionskredit und das bestehende Betriebshilfedarlehen stehen im Rang nach der Hypothek. Zuerst wird somit die Hypothek vollumfänglich abgelöst, bevor dann, soweit der Erlös aus der Verwertung ausreicht, der Investitionskredit und das Betriebshilfedarlehen gedeckt werden. Den entstehenden Verlust müsste in diesem Fall gemäss § 17 LwG-SO der Kanton Solothurn tragen. Für den beantragten Investitionskredit besteht keine zureichende Realsicherheit.\nVerwaltungsgericht, Urteil vom 23. September 2010 (VWBES.2010.118)"}