{"Signatur": "SO_VG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2009-03-20", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_VG_001_VWBES-2008-419_2009-03-20.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=103304&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=18&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "6664c49f85657c0d9f18d411a97a5f6c"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VWBES.2008.419"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Verwaltungsgericht 20.03.2009 VWBES.2008.419"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Verwaltungsgericht 20.03.2009 VWBES.2008.419"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Verwaltungsgericht 20.03.2009 VWBES.2008.419"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Terrainauffüllung"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "19.03.2026 23:59:07", "Checksum": "29960e52a465a4d3af586687ca137b59", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Verwaltungsgericht 20.03.2009 VWBES.2008.419\nRegeste:\nTerrainauffüllung\n\n\nDas Umweltschutzgesetz enthält einzelne Aspekte für die Interessenabwägung. Bei der Beurteilung von Terrainveränderungen ist somit zu beachten, dass gemäss Art. 30 Abs. 3 Umweltschutzgesetz (USG, SR 814.01) Abfälle nur auf bewilligten Deponien abgelagert werden dürfen. Die Technische Verordnung über Abfälle (TVA, SR 814.600) regelt den Betrieb der Anlagen, in denen Abfälle behandelt werden. Unverschmutzter Aushub ist in erster Linie für die Rekultivierung zu verwenden; soll Aushub dagegen zum Zwecke der Beseitigung endgültig entsorgt werden, muss dies auf einer Deponie erfolgen (BGE 120 Ib 404). Terrainauffüllungen dürfen nicht dazu missbraucht werden, um die Umweltgesetzgebung, insbesondere die Technische Verordnung über Abfälle zu umgehen und Bauabfälle auf diese Weise zu entsorgen. Dies gilt auch für unverschmutztes Abraummaterial. Solches darf nicht auf der «grünen Wiese» abgelagert werden. Eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24 ff. RPG kommt deshalb nicht in Frage.\nVerwaltungsgericht, Urteil vom 20. März 2009 (VWBES 2008.419)"}