Sie liefern unter 4 GB (Geruchsbelastung), was jeweils einer stattlichen Anzahl Tiere entspricht, unbrauchbare Resultate. Sie innerhalb der Wohnzone analog anzuwenden, wäre sachfremd. Im Allgemeinen darf doch davon ausgegangen werden, dass eine Privatperson im Einfamilienhausquartier nur einige wenige Tiere als Hobby hält. Der Tierbestand ist nicht auf Erwerb ausgerichtet und dient der Freizeitgestaltung. Die Anzahl Tiere ist deutlich geringer als bei einem Landwirt. Die hobbymässige Haltung von grösseren Tierbeständen in Wohnquartieren beeinträchtigt die Wohnhygiene. Dies gilt nicht nur für Pferde, sondern zum Beispiel auch für Schafe oder klassische Haustiere wie Hunde.