Im ISOS ist die Siedlung mit der Nummer 0.11 verzeichnet. Die Eisenbahnersiedlung wird hoch bewertet (Aufnahmekategorie A, Erhaltungsziel A, räumliche und architektur-historische Qualität sehr gut). Ihre Bedeutung ergibt sich aus der Entwicklung von Olten von der Industriestadt zur Gartenstadt. Bestimmend für die Art der Wohnbebauungen sei der hohe Anteil von Eisenbahnangestellten an der Wohnbevölkerung gewesen. Ein mittleres Einkommen und gute Sozialleistungen hätten den Erwerb eines bescheidenen Hauses mit kleinem Garten, öfters mit Schuppen und Kleintierstall, ein- oder beidseitig an das Nachbarhaus anstossend, ermöglicht.