{"Signatur": "SO_VG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2008-09-01", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_VG_001_VWBES-2008-227_2008-09-01.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=101625&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=48&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "b0d61c39eb4408ef75a12d06015e8a55"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VWBES.2008.227"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Verwaltungsgericht 01.09.2008 VWBES.2008.227"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Verwaltungsgericht 01.09.2008 VWBES.2008.227"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Verwaltungsgericht 01.09.2008 VWBES.2008.227"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Zweckänderung Liegenschaft Brügglistrasse"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "19.03.2026 23:47:55", "Checksum": "8bf68050b3a6a44271f2cf72e1ec9265", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Verwaltungsgericht 01.09.2008 VWBES.2008.227\nRegeste:\nZweckänderung Liegenschaft Brügglistrasse\n\n\n4. Mit der Änderung des Planungs- und Baugesetzes (Botschaft und Entwurf des Regierungsrates an den Kantonsrat von Solothurn vom 19. September 2006, RRB Nr. 2006/1727) wurde die Bestimmung über die Erhaltungszonen neu eingeordnet (§ 34bis PBG). Der Botschaft lässt sich folgende Begründung entnehmen: Die neue systematische Eingliederung des bisherigen § 37ter PBG soll verdeutlichen, dass es sich bei der Weiler- und landwirtschaftlichen Kernzone um eine Bauzone handelt. Das soll auch der Einschub in Absatz 2 „mit Bewilligung der Baubehörde“ dokumentieren. Neurechtliche Weilerzonen umfassen demnach das weitgehend überbaute Gebiet von geschlossenen Gebäudegruppen in ganzjährig bewohnten Kleinsiedlungen, welche keine nennenswerte Entwicklung aufweisen. Sie müssen im kantonalen Richtplan vorgesehen sein. Bauten und Anlagen sind mit Bewilligung der Baubeh.de (§ 135 Absatz 1 PBG) zulässig, wenn sie sich in die bestehende Siedlung einordnen und die bestehenden landwirtschaftlichen Betriebe nicht verdrängen sowie entweder a) von Personen ganzjährig bewohnt werden, die einen engen Bezug zum Weiler aufweisen, oder b) der landwirtschaftlichen Nutzung dienen oder c) für die Versorgung der Kleinsiedlung notwendig sind. Eine Bootsreparaturwerkstatt ist nicht zonenkonform (vgl. BR 2007, S. 122). Es handelt sich um eine Bauzone. Dem Beschwerdeführer kann deshalb keine Ausnahmebewilligung Art. 24 ff. RPG erteilt werden.\nVerwaltungsgericht, Urteil vom 1. September 2008 (VWBES.2008.227)"}