Von der Dachfläche von 22 m2 versickerten 2 m3 in den Versickerungsschacht der Liegenschaft Nr. 17. Der durch das bis 1,45 m aufgestaute Wasser auf die Mauer einwirkende Erddruck hat sich deshalb derart erhöht, dass die Mauer dem Porenwasserdruck nicht mehr standgehalten hat und eingestürzt ist. Eine Beschädigung oder gar Unterspülung durch das (erst nach dem Einsturz die Höchstmarke erreichende) Hochwasser der Dünnern lässt sich ausschliessen. Ein Zusammenhang zwischen der Versickerungsanlage und dem Mauereinsturz ist ausgeschlossen. Ursache sind demzufolge die ergiebigen Niederschläge.