{"Signatur": "SO_VG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2007-06-13", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_VG_001_VWBES-2007-134_2007-06-13.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=98651&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=45&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "e4d6a5c86219c3228997f6c4ba20788c"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["VWBES.2007.134", "Rostschäden, undichtes Getriebe, Beleuchtungsmängel"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Verwaltungsgericht 13.06.2007 VWBES.2007.134 (Rostschäden, undichtes Getriebe, Beleuchtungsmängel)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Verwaltungsgericht 13.06.2007 VWBES.2007.134 (Rostschäden, undichtes Getriebe, Beleuchtungsmängel)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Verwaltungsgericht 13.06.2007 VWBES.2007.134 (Rostschäden, undichtes Getriebe, Beleuchtungsmängel)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Führerausweisentzug"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "19.03.2026 23:48:10", "Checksum": "d4b3f9f541b8a010f64f02da50c06e5f", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Verwaltungsgericht 13.06.2007 VWBES.2007.134 (Rostschäden, undichtes Getriebe, Beleuchtungsmängel)\nRegeste:\nFührerausweisentzug\n\n\n6. Der vorliegende Sachverhalt ist mit keinem dieser Fälle vergleichbar. Der am 1. März 1991 erstmals in Verkehr gesetzte Personenwagen Opel Kadett E 16i Cvan befand sich zwar in einem sehr schlechten Allgemeinzustand. Inwieweit dieser die Verkehrssicherheit konkret gefährden könnte, ergibt sich aus den Akten nicht. Jedenfalls ergibt sich auch aus dem Prüfbericht der MFK vom 7. Februar 2007 nicht, dass die Rostschäden an tragenden Teilen derart fortgeschritten waren, dass jederzeit ernsthaft damit gerechnet werden musste, das Fahrzeug breche auseinander und könne vom Lenker nicht mehr beherrscht werden. Die Anmerkung des Sachverständigen, die Kosten für die Behebung der Rostschäden würden den Zeitwert überschreiten, hilft nicht weiter. Eine mittelschwere Widerhandlung im Sinne von Art. 16b Abs. 1 SVG liegt daher nicht vor.\nVerwaltungsgericht, Urteil vom 13. Juni 2007 (VWBES.2007.134)"}