Durch ein enges Netz von Mikrozellen über dem Gleiskörper wird die Strecke versorgt. Die Datenkabel zu den Antennen werden in den bestehenden Kabelkanälen der SBB verlegt. Das System wird von mehreren Mobilfunkanbietern für GSM-P und UMTS kommerziell genutzt. Das Amt für Raumplanung koordinierte die entsprechenden Baubewilligungsverfahren in den Gemeinden Däniken, Gretzenbach und Schönenwerd. Im Februar 2006 verfügte das Bau- und Justizdepartement (BJD), auf das Baugesuch Pilotprojekt werde nicht eingetreten. Das Baugesuch unterliege dem eisenbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahren. Das Vorhaben diene der Attraktivitätssteigerung der Bahn. Versorgt werde lediglich das Bahntrassee.