nämlich bei der Verunreinigung von Weideflächen. Die im Hundekot enthaltenen Neospora-Parasiten bleiben an den Gräsern auch nach starken Regenfällen haften, selbst wenn der Hundekot längst verwaschen wurde und nicht mehr sichtbar ist. Werden diese verunreinigten Gräser von den Kühen mitgefressen, führt dies in bis zu 30 % der Fälle zu Totgeburten. Gelangt restlicher Hundekot mit in die Heuernte, so wird ein großer Teil dieses Winterfutters von den Kühen verweigert (http://de.wikipedia.org/wiki/Hundekot). Deshalb haben auch die meisten Gemeinden bereits Massnahmen ergriffen, indem sie so genannte Robidogs zur Verfügung stellen.