An der Trägerschaft des Sägewerkes soll sich die schweizerische Waldwirtschaft beteiligen. Es wird mit Investitionskosten von rund 200 Mio. Franken gerechnet. Die AEK Energie AG verwendet das Rindenmaterial in einem Holzkraftwerk zur Produktion von Ökostrom und zur Aufbereitung von Heisswasser. Die Sägespäne werden zu Holzpellets gepresst. Das übrige Restholz wird zu Holzschnitzeln verarbeitet und der Borregaard AG als Rohstoff für die Herstellung von Zellstoff, Lignin, Alkohol und Energie zugeführt. Der Rest gelangt grösstenteils als Schnittholz in den Verkauf.