Bauherrschaften sind die Kogler Holz AG Luterbach, die AEK Energie AG Solothurn und die Borregaard AG Luterbach. In der Grosssägerei sollen pro Jahr ca. 1 Mio. m3 Rundholz gesägt, getrocknet und teilweise gehobelt werden. Das dabei anfallende Restholz in der Form von Rinde, Schwarten, Spreisseln, Hobel- und Sägespänen wird vollständig an Ort und Stelle verwertet. Kernstück der Anlage ist ein Grosssägewerk zur Verarbeitung von Fichtenholz aus der ganzen Schweiz. Etwa 1/5 der jährlichen Holznutzung in den Schweizer Wäldern soll verarbeitet werden. An der Trägerschaft des Sägewerkes soll sich die schweizerische Waldwirtschaft beteiligen.