Von anderen brennbaren Materialien getrennt aufbewahren.“ Vorliegend geht es nicht darum, dass die Beschwerdeführer die Warnhinweise nicht gekannt haben wollen, sondern dass sie diese als unzureichend erachten. Leinöl gibt es zwar schon lange, wird aber erst seit kürzerer Zeit wieder vermehrt verwendet. So steht auch im Nachtragsrapport der Brandermittler, dass der altbekannte „Stoff” Leinöl wegen seiner natürlichen Herkunft (stammt aus Samen des Flachses) wieder vermehrt verwendet werde. „Leider sind die Kenntnisse über dessen Eigenschaften und die sichere Handhabung etwas in Vergessenheit geraten.